Zur Online-Version dieser E-Mail - Abmelden / Unsubscribe

Newsletter DRK-Kiel 01/2017 05.04.2017
Liebe Abonnentinnen und Abonnenten unseres Newsletters,

liebe Freunde des DRK-Kreisverbandes Kiel,

die erste Ausgabe unseres Newsletters 2017 liegt Ihnen hiermit vor. Sie finden darin Berichte u.a. vom Tag der offenen Tür im neuen Interkulturellen Zentrum Friedrichs-I. in Friedrichsort, vom 20jährigen Jubiläum der Schulaufgabenhilfe, von der ersten Praktikumsbörse für Geflüchtete und Betriebe im RBZ und vieles mehr.

Wir wünschen allen schöne und erholsame Ostertage mit viel Sonne und steigenden Temperaturen!

Der nächste Newsletter wird vorrausichtlich Ende Juni 2017 erscheinen.
Anregungen, Ideen und eigene Beiträge Ihrerseits sind wie immer stets willkommen!

Ihr Redaktionsteam
Birger Griese und Marion Scheunpflug

Technische und gestalterische Umsetzung: Moritz Köster


T. 0431-59008-935
ehrenamt@drk-kiel.de
Inhalt
Aktuelles
Ort für Begegnung: Friedrichs I. hat Eröffnung gefeiert


Im Kieler Stadtteil Friedrichsort hat am 3. März 2017 das interkulturelle Zentrum „Friedrichs I.“, gesprochen i-Punkt, eröffnet und bietet künftig Raum sowie vielseitige Impulse für gelebte Nachbarschaft und Begegnung für Jung und Alt, für Menschen mit und ohne Migrationshintergrund. Der Fokus liegt auf der Integration und Inklusion. So werden regelmäßige Beratungen, Hilfestellungen bei bürokratischen Hürden und ein internationaler Suchdienst zur Familienzusammenführung angeboten. Zudem finden regelmäßige Nachbarschaftstreffen sowie bunte Freizeitaktivitäten statt. Ansprechpartnerin vor Ort sind Anna Diekmann und Janina Rubach. Die Bürozeiten des Friedrichs I. sind montags bis donnerstags von 8 bis 14 Uhr und freitags 8 bis 12 Uhr. Friedrichs I., Brahmsweg 17, 24159 Kiel.
Link: Friedrichs I.
20 Jahre DRK Schulaufgabenhilfe

Eine echte Erfolgsgeschichte: Seit 20 Jahren gibt es bereits die Schulaufgabenhilfe des DRK Kreisverbands Kiel, um die Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund zu verbessern.

Bis heute haben etwa 500 Schülerinnen und Schüler von diesem wichtigen, kostenlosen Angebot profitiert – und das häufig über mehrere Jahre. Zwischen den ehrenamtlichen Lehrern und den Kindern und Jugendlichen entstehen dabei persönliche Kontakte, die oft ein Leben andauern. So freut sich Helmut Rasch, seit 13 Jahren ehrenamtlicher Mitarbeiter, über den beruflichen Erfolg seiner ehemaligen Schülerin Tugba Arslan. Für die 24-jährige angehende Zahnärztin ist Rasch auch heute noch eine wichtige Anlaufstelle, wenn sie Rat benötigt. „Ohne die Schulaufgabenhilfe hätte ich kein so gutes Abitur gemacht und studiert“, davon ist Frau Tugba Arslan überzeugt.

Tugba Arslan (2. V. links) besucht Herrn Rasch in der Schulaufgabenhilfe. Mit dabei Projektkoordinatorin Hannelore Finck und Annegret Jansen, Ehrenamtliche in der DaZ-Klasse der Theodor-Storm-Schule

Da in den letzten Jahren an den meisten Schulen ebenfalls eine Hausaufgabenbetreuung angeboten wird, kommen heute vor allem Schülerinnen und Schüler aus dem ganzen Stadtgebiet in die Räume der Kieler Gelehrtenschule, die sich eine intensivere Lernförderung in Deutsch, Englisch und den Naturwissenschaften wünschen.

Seit Herbst 2015 ist das Aufgabenfeld breiter: In den Klassen, in denen Deutsch als Zweitsprache unterrichtet wird, besteht ein großer Bedarf an individueller Lernbegleitung. Daher unterstützen nun acht ehrenamtliche Mitarbeiter die Lehrkräfte, um die Integration der Kinder zu fördern.
Für Sie. Für die Region Kiel
Hilfe bei Unglücksfällen
Neues vom Blutspenderbetreuungsteam
 
Wie zu jedem Jahresbeginn traf sich Anfang Februar das Blutspenderbetreuungsteam im Rahmen eines gemeinsamen Mittagessens zur Reflektion des vergangenen Jahres und zur Planung der künftigen Aktivitäten und Termine 2017.

Der Rückblick auf 2016 im Vergleich mit vorherigen Jahren zeigte u.a., dass das Spenderaufkommen allgemein als auch bezogen auf Erstspender leider rückläufig war. Dennoch investierte das Team bezogen nur auf die reine Begleitung der durchgeführten 26 Termine ca. 470 Stunden seiner Zeit. Dafür an dieser Stelle ein großes Dankeschön an alle! Nach wie vor besteht Bedarf an zusätzlichen ehrenamtlichen Teammitgliedern, so dass deren Gewinnung ganz oben auf der Wunschliste steht. Wer also Lust und Zeit hat, sich in einem netten Team zu engagieren, ist herzlich willkommen. Evi Schumacher, ehrenamtliche Teamleitung, freut sich auf Ihren Anruf (0152-04352515).

Neu in diesem Jahr ist die Durchführung von Fortbildungen für alle Ehrenamtlichen in Zusammenarbeit mit den Ortsvereinen Mönkeberg und Heikendorf. Themen sind u.a. Lebensmittelhygiene, Informationen rund um das Blut (z.B. Blutbestandteile und deren Funktionen, Blutgruppen und Rhesusfaktor) oder das Rollenverständnis ehrenamtlicher HelferInnen bei der Blutspenderbetreuung.

v. links: Renate Böttcher, Hanne Dembowski, Evi Schumacher
(Evi Schumacher)
Bombenräumung am 12.02.17


Am Sonntag den 12.02.17 rückte die BTG (Betreuungsgruppe) zu einer Bombenräumung im Stadtteil Ellerbek aus. Dort wurde eine 250 kg Sprengbombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Insgesamt mussten 3800 KielerInnen ihre Wohnungen verlassen.

Um 9 Uhr trafen sich unsere HelferInnen in unserer Fahrzeughalle im Grasweg und packten alles Notwendige für unsere Notunterkunft in der Hans-Christian-Andersen Schule ein.

Es wurden Getränke, Kekse und Süßkram sowie Funkgeräte und Stromkabel eingepackt. Als kleine Motivation für unsere HelferInnen fuhren alle Fahrzeuge des DRK's nach Absprache mit der Rettungsdienstleitstelle in Form einer Kolonne zur Notunterkunft.

Vor Ort wurden innerhalb einer halben Stunde die Räumlichkeiten bezogen und eingerichtet. Ab 11 Uhr war die Unterkunft dann für die betroffenen AnwohnerInnen geöffnet. Die Betroffenen konnten bei Kaffee, Tee und Keksen auf die Entschärfung der Bombe warten.




Insgesamt wurden 50 Betroffene von unseren Einsatzkräften über den gesamten Zeitraum betreut. Um 16:30 Uhr konnten unsere Einsatzkräfte den Einsatz beenden und wieder einrücken. Insgesamt waren vom DRK 8 BTG-Einsatzkräfte sowie drei vollbesetzte RTW’s von der Rettungswache im Einsatz.

(Katrin Kock, DRK Betreuungsgruppe)
Hilfe bei Schulden und Armut
Fortbildungsreihe Resilienzförderung bei Kindern und Jugendlichen

In diesem Jahr wurde die Fortbildungsreihe Resilienzförderung bei Kindern und Jugendlichen im Januar und März mit großem Interesse vom pädagogischen Fachpersonal weitergeführt. Circa 80 Interessierte lauschten den Vorträgen von Frau Prof. Dr. Petra Hampel (Uni Flensburg) mit dem Thema „Wie gesund sind Kinder und Jugendliche und wie kann deren Gesundheit gefördert werden?“ und dem Vortrag von Frau Prof. Dr. Nicole Welter (Uni Kiel) mit dem Thema „Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt!“ Formen des Optimismus – Möglichkeiten und Grenzen von Lernprozessen. Beide Vorträge können Sie auf der Internetseite www.kieler-gegen-kinderarmut.de nachlesen.

Die Themen wurden anschließend in Workshops vertieft. Hier ein paar Impressionen aus dem Workshop von Frau Gesa Vögele, Bildende Künstlerin mit dem Thema „künstlerisches Arbeiten“.



Bei Interesse an weiteren Fortbildungsangeboten kontaktieren Sie uns unter
0431-59008-948 oder thomsen@drk-kiel.de
(Anke Thomsen, Netzwerk gegen Kinderarmut)
Hilfe für Kinder und Jugendliche
Feuerfest am Skateplatz Wellsee



Zu einer großen Feueraktion lud der DRK Jugendtreff Kieler Juwel am Freitag, 10. Februar 2017, zusammen mit der Ostuferrunde Kiel nach Wellsee ein. Unter dem Motto „Feuerfest - Wir heizen euch ein!“ konnten sich die zahlreichen kleinen und großen Gäste über Lagerfeuer, Stockbrot, Folienkartoffeln und Kinderpunsch in gemütlichem Ambiente freuen.

Die Ostuferrunde, eine Kooperation der Jugend- und Mädchentreffs auf dem Kieler Ostufer, sorgte außerdem für ein abwechslungsreiches Programm und tolle Spieleaktionen. So konnten zum Beispiel beim Lightpainting, durch eine spezielle Fototechnik, Bilder mit Leuchtstäben in die Luft „gemalt“ werden, die dann auf Fotos sichtbar wurden.

Begleitet wurde der Abend von gemütlichem Gitarrenspiel und Gesang.

Die Organisatoren der Veranstaltung, die schon zum siebten Mal in Wellsee stattfand, freuen sich über den großen Zuspruch und wollen auf jeden Fall im nächsten Jahr eine Fortsetzung bieten.

(Tobias Seidel, DRK-Jugendtreff Kieler Juwel)
Hilfe bei Integration
Erste Praktikumsbörse für Geflüchtete in Kiel

„Praktikum – Unsere Chance“ so lautete das Motto der ersten Praktikumsböse im Regionalen Bildungszentrum (RBZ) Wirtschaft. Ziel der Veranstaltung war es, Unternehmen und geflüchtete Menschen in Kontakt zu bringen, um, wie es Stadtpräsident Hans-Werner Tovar in seinem Grußwort formulierte, die Chance zu erhöhen, Integration über Ausbildung und Arbeit zu ermöglichen.

Rund 1000 Geflüchtete waren in die Mensa des RBZ gekommen, um sich über die Angebote der rund 30 Betriebe zu informieren. Die Bandbreite der Betriebe war groß, vertreten waren Bäckereien, Pflegeeinrichtungen, Gastronomiebetriebe, Reinigungsunternehmen, Landwirtschaftskammer, Deutsche Bahn und der Seehafen Kiel, um nur einige zu nennen. An den einzelnen Ständen herrschte großer Andrang, der Informationsbedarf war hoch und die ausgelegten Listen für Praktikumsinteressierte füllten sich schnell. Trotz der vielen Menschen und der mitunter längeren Wartezeiten an den einzelnen Ständen fand alles in einer offenen, freundlichen und auf einander zugehenden Atmosphäre statt.


Als nächster Schritt werden die vielen Kontakte, die zustande kamen, nun nach der Praktikumsbörse vom Jobcenter in Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit und dem Willkommenslotsen der Handwerkskammer Lübeck weiter begleitet. Den Erfolg dieser ersten Praktikumsbörse nimmt das Organisationsteam (DRK-KV Kiel, Kieler Wirtschaftsförderung KiWi, Stadt Kiel, Jobcenter, Bundesagentur für Arbeit, Handwerkskammer Lübeck, Wirtschaftsbüro Gaarden, RBZ Wirtschaft) zum Anlass, eine Wiederholung dieser Veranstaltung im Herbst diesen Jahres durchzuführen.

Klicken Sie hier, um den Artikel des SHZ Verlags zu lesen.
Frauen unter sich im „Frauenzimmer“
 

Wir freuen uns einen Rückzugsort für geflüchtete Frauen geschaffen zu haben. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass viele Frauen bestimmte Themen nur anzusprechen, wenn sie unter sich sind. Gerade für diejenigen, die gravierende Erlebnisse auf der Flucht nach Deutschland erfahren haben, ist eine solche Möglichkeit wichtig: zum Austausch von Erlebnissen, um möglicherweise Gewalterfahrungen zu thematisieren, um über abweichende Rollenbilder zu sprechen oder auch einfach nur zum lockeren Austausch unter Freundinnen. Die Gemeinschaftsunterkunft Schusterkrug hat das „Frauenzimmer“ Ende des Jahres 2016 eröffnet.


Es ist aber kein öffentlicher Treffpunkt. Projekte, wie z.B. „Donum Vitae“ (Schwangerschaftsberatung) und „Myriam“ (Beratung, Kultur- und Sprachvermittler) finden hier in einem geschützten Rahmen statt und können von den Frauen direkt vor Ort wahrgenommen werden. Während der Projektzeiten können sich die kleinen Kinder der Frauen in der etwas abgeschirmten Spielecke beschäftigen. Zudem ist der Raum so aufgeteilt, dass eine zusätzliche Einzelberatung möglich ist. Die Zeit nach der Eröffnung zeigte, dass so ein Frauenzimmer nötig war und dieses von vielen gerne angenommen wird. Die vielen externen Projekte helfen tatkräftig den Raum zu beleben.
 
(Alessa Ohrt; Gemeinschaftsunterkunft Schusterkrug)

Eröffnung des Gemeinschaftszimmers



Am Montag, den 20. März 2017, war es soweit. Wir haben unser Gemeinschaftszimmer im Gebäude 100 Zimmer 05 eröffnet. Das Zimmer ist für jeden Bewohner egal welchen Alters, Herkunft, Hautfarbe, Kultur, Religion, Geschlecht oder sexueller Orientierung immer geöffnet. Es verfügt über einen Barbereich, eine Sofaecke, eine Tischtennisplatte und eine Dartscheibe. Außerdem gibt es einen Ausgang direkt in den Garten. Hier wird mit dem mittwochs stattfindenden Projekt „(D)Ein Garten für Alle“ ein Gemeinschaftsgarten entstehen. Links neben dem Gebäude sind außerdem Hochbeete, die nun auch bepflanzt werden. Durch die vielen Möglichkeiten, die dieser Raum bietet und durch die tollen Ideen und Projekte der haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter können wir uns auf eine erlebnisreiche gemeinsame Zeit mit den Bewohnern freuen.

(Alessa Ohrt; Gemeinschaftsunterkunft Schusterkrug)
Teambuilding bei „Hühnerfrikassee“ und marokkanischem süßen Hähnchen

Wie schmeckt Hühnchen in Marokko und wie in Deutschland? Was passiert, wenn 26 Menschen aus 11 verschiedenen Nationen gemeinsam kochen?

Wie funktioniert die Zusammenarbeit zwischen Pädagogen, ehemaligen Gastronomiebesitzern, Doktoren, Maurern… Wer hat das Sagen, wer behält
den Überblick und wer gehört eher zu den Zuschauern oder Entertainern?



All diese Fragen fanden Antwort an einen Dienstagnachmittag im Friedrichs I., als sich das Mobile Integrations-Team dort zum gemeinsamen Kochen und Essen traf.
Ruckzuck war der Tisch gedeckt und sehr einladend gestaltet. Nicht ganz so schnell ging es beim Kochen zu - Hühnchen, Rindsrouladen, Rotkohl und Bratäpfel, das alles braucht halt so seine Zeit. Es war ein herrliches Gewusel, so mancher der Herren konnte sein Geschick mit dem Messer beweisen und die Herrin der deutschen Küche, Erika, brachte die Zuschauer immer wieder auf Trab. Seite an Seite standen die „deutschen“ und die „marokkanischen" Hähnchen auf dem Herd und köchelten vor sich hin. Ebenso harmonisch standen die Köche davor und ließen sich von aufmerksamen Helfern reichen, was sie brauchten.

Und dann - wurde gegessen und gegessen und gegessen.
Auch am nächsten Tag hörte man noch Stimmen wie „ich bin immer noch satt….“ Es war herrlich!

Fazit nach diesem Nachmittag:
Ob Hühnchen auf Deutsch oder Marokkanisch - soo lecker!
Egal aus welchem Land, egal wie unterschiedlich wir sind - wir können noch viel voneinander lernen.
Nur gemeinsam sind wir stark und können viel zusammen erreichen!!


(Renate Müller, Mobiles Integrations-Team (MIT))
Servicestelle
Start der neuen Selbsthilfegruppe „Der Alltag mit Rheuma“

Fließender, ziehender Schmerz – das bedeutet der aus dem Griechischen stammende Begriff Rheuma. Mediziner fassen mehr als 100 verschiedene Krankheitsbilder darunter zusammen. Auch wenn diese sich in ihren Ursachen der Ausprägung, der Symptome und den Krankheitsverläufen stark unterscheiden, eines haben sie gemeinsam: sie verursachen Beschwerden und Schmerzen im Bereich der Gelenke, Gelenkkapseln, Sehnen, Knochen, Muskeln und des Bindegewebes. Menschen mit diesen Beschwerden werden von ihrem Hausarzt medikamentös gut versorgt, müssen aber feststellen, dass die Krankheit fortschreitet. Der Alltag, besonders im Alter, ist immer schwieriger zu meistern.

Hilfe und Unterstützung bietet ab Februar 2017 ein Gesprächskreis in Kiel an, der von Dieter Jacob geleitet wird. Herr Jacob hat bereits eine Selbsthilfegruppe zu diesem Thema in Altenholz ins Leben gerufen und die große Resonanz dort verdeutlicht den Bedarf Betroffener an Austausch und Kontakt.

Bei den Treffen geht es um zuhören und sich aussprechen, um Verständnis und emotionale Unterstützung im Kreis von Gleichgesinnten, um Austausch von Erfahrungen und Informationen, um Geselligkeit und Spaß. Das Zusammensein und die Unterstützung durch die Gruppenmitglieder können helfen, die krankheitsbedingte Isolation zu durchbrechen und wieder Freude am Leben zu gewinnen.

Herzlich willkommen sind alle, die sich angesprochen fühlen und Kontakt zu einem Kreis Gleichgesinnter suchen.

Die Gruppe trifft sich jeden ersten Dienstag im Monat von 10.00-12.00 Uhr im Gemeinschaftsraum der DRK Seniorenwohnanlage im Walkerdamm 14 in Kiel.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Neues aus dem Personalbereich

Seit dem 01.01.2017 gehört Anna Maria Brokjans zum Team der Schuldnerberatung und



am 01.02.2017 wechselte Anke Thomsen vom DRK Landesverband SH zum Kreisverband Kiel und ist nun zuständig für das Kieler Netzwerk gegen Kinderarmut, den DRK Kinderhilfsfonds Kiel, das Projekt Bildungspaten „Kleine Füße – große Schritte“. Außerdem ist sie Ansprechpartnerin für das Thema Kindeswohl.
Termine
Selbsthilfegruppe Rheuma

Die Selbsthilfegruppe „Der Alltag mit Rheuma“ trifft sich jeden ersten Dienstag im Monat von 10.00-12.00 Uhr, ohne Anmeldung

Ort: Gemeinschaftsraum
, Walkerdamm 14, 24103 Kiel

Schlaganfallberatung


Beratungstermine am ersten Donnerstag und am dritten Dienstag im Monat

Ort: Walkerdamm 14, 24103 Kiel, Anmeldung 0431 59008935

Neu: Selbsthilfegruppe für Schlaganfall-Patienten und deren Angehörige

Ort: DRK-Begegnungsstätte, Stettiner Platz 2-3, 24159 Kiel, jeden zweiten Mittwoch des Monats von 18-20 Uhr, ohne Anmeldung


Blutspende

27.04.  16:00 - 19:00    FFW Suchsdorf,Nienbrügger Weg 43

15.05.  15:30 - 19:00    Reventlouschule, Eingang Waitzstraße

24.05.  15:00 - 19:30    KMTV Schrevenpark, Jahnstraße 8a

14.06.  11:00 - 15:00    FH-Dietrichsdorf, Sokratesplatz 3

29.06.  11:00 - 16:00    Universität, Mensa 1, Westring 385

Hinweis bezüglich Enduhrzeit: Zur angegebenen Uhrzeit schließt die Anmeldung - nicht die eigentliche Blutspende!

Jeder Spendenwillige kann bis zum angegebenen Zeitpunkt vor Ort erscheinen und sich registrieren lassen. Die Blutentnahme und auch der anschließende Imbiss dürfen gern in Ruhe in Anspruch genommen werden.
Newsletter Archiv

Über folgenden Link gelangen Sie zu unserem Newsletter Archiv. Dort haben sie die Möglichkeit, alle veröffentlichten Newsletter als html-Version einzusehen und als pdf-Versionen herunterzuladen.
Newsletter im Web-Browser ansehen - Vom Newsletter abmelden
Impressum
Bitte Angaben zum Impressum eingeben.



Newsletter kostenlos versenden