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Newsletter DRK-Kiel 04/2013 20.12.2013
Vorwort

Liebe Abonnenten unseres Newsletters,
liebe Freunde des DRK-Kreisverbandes Kiel,

wir wünschen Ihnen besinnliche und schöne Weihnachtsfeiertage und einen guten Start in ein gesundes, erfolgreiches und friedvolles neues Jahr! Wir danken Ihnen für Ihr Interesse an den Geschehnissen im Kreisverband und freuen uns, Sie im nächsten Jahr weiter auf dem Laufenden halten zu dürfen.

Der nächste Newsletter wird vorrausichtlich Ende März 2014 erscheinen.
Anregungen, Ideen und eigene Beiträge Ihrerseits sind wie immer stets willkommen!

Ihr Redaktionsteam
Hannelore Finck und Marion Scheunpflug

Technische und gestalterische Umsetzung: Franz Möckel

T. 0431 59008 935
ehrenamt@drk-kiel.de

Inhalt
Aktuelles
150. Jubiläumsjahr Rotes Kreuz Kiel in 2014

Das Rote Kreuz Kiel feiert 2014 sein 150 jähriges Bestehen, nachdem bereits in 2013 das Rote Kreuz auf Bundesebene 150 wurde.

Der DRK Kreisverband Kiel hat seine Wurzeln im „Central-Hülfsverein für Lazarethe zu Kiel“, am 1.2.1864 gegründet von dem Arzt Friedrich von Esmarch, dem „Vater der Ersten Hilfe“.

Hintergrund war der Deutsch-Dänische Krieg und die humanitäre Hilfe für Opfer von Kriegshandlungen – seien es Verwundete, aber auch Witwen und Waisen. In diesem Krieg wurde auch die Rot-Kreuz Armbinde zum ersten Mal getragen.

Neben einer Festveranstaltung am 17. März im Landeshaus mit Herrn Dr. Seiters, dem Präsidenten des DRK, als Festredner, wird auch eine Stele in der Esmarchstraße, im Gedenken an Prof. Friedrich von Esmarch, aufgestellt werden.
Außerdem sind eine Jubiläumsbroschüre sowie ein Faltblatt, das über die Veranstaltungen des DRK 2014 informiert, geplant.
Für Sie. Für die Region Kiel
Ehrenamt im Portrait
Ehrenamt im Portrait

Mein Name ist Ernst Birth und ich engagiere mich ehrenamtlich in der Schulaufgabenhilfe. Vor elf Jahren – gerade rechtzeitig zum Beginn meines „Ruhestandes“ – erfuhr ich zufällig durch unseren Gemeindepastor von der Schulaufgabenhilfe des DRK für Kinder mit „Migrationshintergrund (vielleicht eher „Neu-Kieler“?). Als gelernter Lehrer, u.a. für Russisch und Geschichte, dachte ich dabei „das Angenehme mit dem Nützlichen“ zu verbinden, zu helfen und das Gelernte lebendig zu halten. Seither erlebe ich zweimal wöchentlich die ermutigende Wirkung von Aufbauen und Fördern, also von „Nützen und Erfreuen“. Beides wird immer wieder deutlich, wenn Schülerinnen und Schüler von (mehr oder weniger gelungenen) Klassenfahrten, Referaten, Klausuren berichten, wenn sie schulisch aufsteigen und wenn sie später – sichtbar herangewachsen – mit Schulabschlüssen erscheinen.

Hilfe für Kinder und Jugendliche
DRK Jugendtreff „Kieler Juwel“ feiert 10-jähriges Jubiläum

Zahlreiche Gäste waren am 12. November 2013 der Einladung gefolgt, den 10. Geburtstag gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen sowie den Mitarbeitern des Kieler Juwels zu feiern.
Nach der Eröffnungsrede von Einrichtungsleiterin Martina Pulkis wandte sich der Geschäftsführer des DRK Kreisverbandes Kiel e.V., Jürgen Hoffmeister mit einem Grußwort an die Zuhörer. Dann kamen auch noch die Besucherinnen und Besucher des Jugendtreffs zu Wort. Sie beschrieben ihre persönlichen Erfahrungen und Eindrücke.

Natürlich dürfen bei einer Geburtstagsfeier auch die Geschenke nicht fehlen. So durften die Kinder und Jugendlichen mit der Hilfe von Jürgen Hoffmeister und Stadtrat Möller den neuen Kickertisch auspacken und auch gleich in einem spannenden Spiel einweihen.
Die Gäste konnten sich im Folgenden über die Einrichtung und ihre Geschichte informieren. An einem Zeitstrahl waren die wichtigsten Ereignisse dokumentiert und mit vielen Fotos bebildert. Ein Quiz zum Kieler Juwel, der Geschichte und den Besuchern griff viele Themen dieser Rückschau auf. Zudem wurden in einem eigens gestalteten „Kino“ die im Laufe der Zeit entstandenen Videofilme präsentiert. Ein Werbespot für das Kieler Juwel hatte an diesem Tag sogar Premiere. Wer selbst aktiv werden wollte, konnte unter fachkundiger Anleitung Windlichter basteln und Stofftaschen bemalen.
Mit Einbruch der Dunkelheit wurden im Garten Feuer angezündet und Stockbrot darüber gebacken. Gitarre und Akkordeon untermalten das gemütliche Beisammensein ums Feuer. Den Abschluss dieses besonderen Geburtstages bildete eine Feuershow des AWO-Kinder- und Jugendzirkus Beppolino, bevor auch die letzten Gäste sich verabschiedeten.
Das Team des DRK Kieler Juwel bedankt sich bei allen Gästen, Mitwirkenden und Förderern für diesen unvergesslichen Tag.
(Dominik Tischner)
Wunschbaumaktion Kiel-Wik für Balu und Du

Zum dritten Mal fand auch in diesem Jahr wieder die Wunschbaumaktion statt, initiiert und engagiert umgesetzt von Anne Fiedler von der Nord-Apotheke in der Wik. Moglis und Balus kamen in den Mercatortreff, wo bei Kinderpunsch und Gebäck gemütlich zusammengesessen wurde und in Anwesenheit des Weihnachtsmannes die Geschenke von Frau Fiedler übergeben wurden.

Jedes Kind hatte Anfang Dezember seinen Wunsch auf ein Weihnachtskärtchen geschrieben, das sich Kunden sowohl der Nord-Apotheke als auch des Kunstgewerbeladens Brandenburg von den Bäumen „pflückten“ und liebevoll verpackt dort wieder abgaben. Gespannt und aufgeregt nahm jedes Mogli sein Geschenk entgegen und es herrschte eine fröhliche und gesellige Stimmung. In diesem Jahr wurde auch das Engagement der Balus mit einem kleinen Weihnachtspräsent gewürdigt.
Bildungspatenprojekt „Kleine Füße – große Schritte“ wird fortgesetzt

Mit dem Projekt „kleine Füße – große Schritte. Bildungspaten für Grundschulkinder mit Migrationshintergrund“ werden Kinder an der Grundschule Heidenberger Teich in Mettenhof unterstützt, gestärkt und begleitet. Durch eine individuelle Förderung durch ehrenamtliche Paten soll vor allem die Verbesserung der Sprachkompetenz sowie die Unterstützung der Persönlichkeitsentwicklung der teilnehmenden Kinder erreicht werden.



Dieses Projekt wurde 3 Jahre lang von der Aktion Mensch finanziert. Nach Ablauf der Förderung hat der Kreisverband Kiel – im Interesse der z.Zt. 26 Patenschaften – beschlossen, das Projekt mit einer hauptamtlichen Betreuung von 5 Stunden pro Woche durch Janina Rubach weiter zu führen.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Hilfe bei Unglücksfällen
Seniorinnen in der Bereitschaft

Schon seit Jahrzehnten ist es bei den DRK Bereitschaften Brauch, dass sich die nicht mehr im Sanitätsdienst aktiven älteren Mitglieder weiterhin einmal im Monat zum Austausch treffen.

Gab es bis in die 70er Jahre noch eine Unterscheidung zwischen Männer- und Frauenbereitschaften und somit auch nach Geschlechtern getrennte Seniorenkreise, gibt es heute nur noch einen Seniorinnenkreis von 9 Teilnehmerinnen,
die sich selbst mit einem Schmunzeln als „Mumientreff“ bezeichnen. Die jüngste Teilnehmerin ist 65 und die Älteste 90 Jahre alt. Zusammen kommt der Kreis von Seniorinnen auf 440 Jahre aktive Mitgliedschaft im DRK Kreisverband Kiel. Neben dem Austausch gemeinsamer Erlebnisse während der aktiven Zeit und dem gemütlichen Beisammensein steht regelmäßig auch einmal im Jahr ein Ausflug auf dem Programm sowie das beliebte Grünkohlessen im Januar. Außerdem sind einige der Damen noch in der Kleiderkammer des KV tätig.
         Vordere Reihe Frau Schweger-Liedtke, Frau Hahn
         Frau Plew, Frau Gebhardt, Frau von Siegen, Frau Jahnke,
         Frau Mordhorst, Frau Ammonn
         (nicht anwesend: Frau Memmert)

Hilfsgütertransport des DRK ins Baltikum
2500 km durch Litauen, Lettland und Estland

Mein Name ist Anne Helm, ich bin 27 Jahre jung und hauptamtlich im Bereich der Nationalen Hilfsgesellschaft des DRK Kreisverbandes Kiel e.V. beschäftigt. Im Oktober 2013 hatte ich das zweite Mal die Ehre, einen Hilfsgütertransport des DRK Landesverbandes e. V. in die Baltischen Länder begleiten zu dürfen. Transportiert wurden Funktionsbetten, Rollstühle, Rollatoren, Toilettenstühle und natürlich warme Kleidung. Der Transport wurde durch den Präsidenten unseres Landesverbandes, Herrn Henning Kramer, welcher sich bereits am 16.10.2013 mit dem ersten LKW auf den Weg begab, organisiert. Für Herrn Günther Lucht (Schirrmeister DRK LV und der Mann, der auch mitten im Nirgendwo den LKW wieder fahrbereit bekommt) und mich (nur Fahrerin) begann die Tour am 18.10. um 18:30 Uhr. Nach den letzten Vorbereitungen in Raisdorf rollte nun auch der zweite LKW mit 16 Meter Länge und beladen mit 36 Betten und unzähligen Kartons Richtung Ostuferhafen, um mit der Fähre nach Klaipeda überzusetzen.
Nach der Ankunft in Klaipeda ging es weiter nach Südestland in die Universitätsstadt Tartu. Von da aus wurden an zwei Tagen 8 Orte in Südestland mit den geladenen Hilfsgütern versorgt. Wie auch bei der letzten Tour war es auffällig, dass es in den Alten- und Pflegeheimen häufig am Nötigsten fehlt. Die Pflegebedürftigen liegen in einfachen Holzbetten, was die Pflege sowohl für das Personal, als auch für die Betroffenen erheblich erschwert. Mit den von der Asklepios Klinik in Harburg gespendeten Betten konnte es möglich gemacht werden, für einige Betroffene einen besserer Pflegekomfort zu schaffen. Unsere Tour verlief weiter über zwei Stationen in Nordostestland bis in die Hauptstadt Tallinn.


Henning Kramer, Anne Helm und Günther Lucht
 
Von Tallinn aus starteten wir in den Nordwesten Estland, um nicht nur Hilfsgüter zu überbringen, sondern uns auch über ein neues sehr eindrucksvolles Projekt der Stadt Paldiski in Kooperation mit dem Estnischen Roten Kreuz zu informieren. Von Paldiski aus ging es anschließend Richtung Riga, der Hauptstadt Lettlands, um auch da warme Kleidung und Betten zu einer kleinen Sozialstation zu bringen. Am nächsten Tag brachen wir zu unserer letzten großen Etappe dieser Tour auf und fuhren nach Südlitauen zu einem Kinderheim, welches ebenfalls Kartons mit warmer Kleidung bekam. Ein Großteil der in diesem Heim lebenden Kinder half beim Entladen der LKWs und es war für mich irgendwie ein bedrückendes Gefühl, diese Kinder, die auf sehr engem Raum zusammenleben und auf Sachspenden angewiesen sind, zu sehen, mit dem Gedanken im Hinterkopf, wie groß das Zimmer meiner Tochter ist und wie viel unnützes Zeug darin herumliegt. Anschließend begaben wir uns auf den Heimweg, um die Fähre in Klaipeda rechtzeitig zu erreichen.

Es sind sehr intensive Eindrücke und Erlebnisse, die ich von dieser Tour mitgenommen habe. Natürlich können die Eindrücke nur Blitzlichter bleiben, die man in den 9 Tagen mitnimmt: die schöne Landschaft im Kontrast zu den baufälligen Häusern. Ärmlich wirkende Dörfer im Gegensatz zu den mit Leuchtreklame überfüllten Hauptstädten. Die große Gastfreundschaft und Herzlichkeit an all unseren Stationen. Relativ günstige Preise in einigen Regionen, denen aber auch die geringen Löhne (wenn es überhaupt Arbeit gibt) und Renten der einfachen Leute gegenüberstehen. Überall sieht man die Fördermittel der EU am Werk (zum Beispiel im Straßenbau), im Gegensatz dazu die Zustände in einigen Alten- und Pflegeheimen.

Mein Dank gilt allen, die es mir ermöglicht haben, diese Erfahrung zu machen.
(Anne Helm)
Hilfe im Alter
Theaterperformance im Betreuten Wohnen.

„Schau doch mal rein!“ hieß die Theateraufführung von Kindern der 4. Klasse der Grundschule Schilksee und Seniorinnen und Senioren aus der vom DRK betreuten Wohnanlage Rosenhain.
Dieses Intergenerative Projekt sollte das interkulturelle Verständnis zwischen Bildender Kunst, Theater und Schule fördern und wurde daher auch vom „Lokalen Aktionsplan Kiel Nord“ unterstützt.

Die bildende Künstlerin Deborah Di Meglio und die Schauspielerin Kati Luzie Stüdemann hatten mit Schülern und Senioren im Rahmen eines medienpädagogischen Unterrichtsprojektes ein Stück erarbeitet, das den Wandel der Zeiten in Bezug auf Begrüßungsformen, Spielen und Musik aufzeigte, aber auch Lebensgeschichte beinhaltete.
Vor einem begeistertem Publikum im Pastor Lensch Haus in Friedrichsort, erzählten, tanzten und sangen die Kinder und Senioren davon in einer eindruckvollen Performance. Alle großen und kleinen Künstler hatten sichtlich Freude daran und waren sich einig, dass auch über das Projekt hinaus der Kontakt zwischen der Grundschule und den Bewohnern vom Rosenhain weiter gepflegt werden soll.
Jubiläum in den Demenz-Gruppen

Schon seit vielen Jahren bietet das DRK Kiel ein niederschwelliges Betreuungsangebot für Menschen mit Demenz an. Demenz ist ein in Deutschland immer stärker auftretendes Krankheitsbild, das einher geht mit Identitäts- und Realitätsverlust, und in der Folge häufig mit gesellschaftlicher Isolation. Um pflegende Angehörige zu entlasten und zu unterstützen, werden in den Stadtteilen Kiel-Mitte, Schilksee und Heikendorf wöchentliche Treffen für Betroffene von entsprechend geschulten ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen durchgeführt. Neben festen Ritualen und gemeinsamem Kaffeetrinken werden auch verschiedene Beschäftigungen wie z.B. Malen angeboten.
In diesem Jahr konnte das 15jährige Bestehen der Gruppe in Schilksee und das 10 jährige Bestehen der Gruppen in Kiel-Mitte und Heikendorf mit den Ehrenamtlichen gefeiert werden.
15 Jahre Schilksee: Frau Dr. Rabe, Frau Schmidt-Wohlfahrt, Frau Raguse, Frau Neuweiler, Frau Ernst

Frau Neuweiler (2. v. links), die sich fast von Anfang an in der Gruppe in Schilksee für Menschen mit Demenz engagiert hat, wird zum Ende des Jahres verabschiedet. Wir bedanken uns herzlich für ihre ehrenamtliche Mitarbeit.
Hilfe bei Schulden und Armut
Weihnachtsaktion „Ein Päckchen voller Freude“

Mehr als 500 liebevoll gepackte Päckchen sind bereits beim Kieler Netzwerk gegen Kinderarmut angeliefert worden, damit diese über die Netzwerkakteure an Kinder und Jugendliche aus einkommensschwachen Familien verteilt werden.
Dominik Klein, Handballspieler beim THW mit Helga Schreitmüller und Mitarbeitern der coop Stiftung

In den Weihnachtspräsenten befinden sich Süßigkeiten, Spielzeug, Stofftiere, Buntstifte und andere Kleinigkeiten, die die Herzen der Kinder erfreuen sollen. Initiiert wurde diese Aktion von der coop Stiftung „Unser Norden“ sowie dem THW Kiel. Wir sagen herzlichen Dank für diese großartige Aktion.
(Helga Schreitmüller)
Servicestelle
Ehrenamtskarte

Die Ehrenamtskarte wird als Dank und Anerkennung für besonderes ehrenamtliches Engagement vom Land Schleswig-Holstein ausgegeben und kann von jedem Ehrenamtlichen, der über 2 Jahre mindestens 5 Stunden in der Woche freiwillig tätig war, über seinen Verein beantragt werden. Die Ehrenamtskarte ermöglicht verschiedene Vergünstigungen bei Bonuspartnern in ganz Schleswig-Holstein, z.B. ermäßigte Eintritte in Museum oder Rabatt auf Theaterkarten sowie Ermäßigungen bei bestimmten Dienstleistungen. Einen Überblick und weitere Informationen finden Sie hier im Internet.

Falls Sie Interesse an der Ehrenamtskarte haben und die Kriterien erfüllen, melden Sie sich gerne bei der Servicestelle Ehrenamt.
Arbeitstagung „Interkulturelle Öffnung (IKÖ) im DRK“ in Göttingen

Am 21. und 22. November 2013 fand die Arbeitstagung zum Thema „Interkulturelle Öffnung im DRK“ statt. Mehr als 100 Teilnehmer und Mitwirkende waren interessiert dabei. Es gab Vorträge zu Themen wie „Kooperation mit Migrantenorganisationen – auf Augenhöhe“ oder „ IKÖ - bereits erfolgreich? Ein Blick in die Forschung“. Am ersten Tag wurden in parallelen Workshops Themen erarbeitet wie „IKÖ in der Ersten Hilfe Ausbildung“ oder „Zugangswege zur Beteiligung von Familien mit Migrationshintergrund“. Die Fach-Arbeitsgruppen am zweiten Tag befassten sich überwiegend mit den Arbeitshilfen Interkulturelle Öffnung, die zu verschiedenen Arbeitsfeldern im DRK erstellt werden. Dementsprechend arbeiteten wir als Servicestelle mit der Arbeitshilfe Koordination Ehrenamt. Das Fazit am Ende der Tagung machte deutlich, dass schon einiges an z.B. guten Projekten auf den Weg gebracht wurde und Erfolge zu verzeichnen, es aber insgesamt noch viel zu tun gibt, um das Thema vor Ort weiter zu vermitteln und voranzubringen.

Fortbildungsprogramm „Basteln mit Naturmaterialien“.

Viel Spaß hatten alle Teilnehmerinnen bei der Herstellung weihnachtlicher Tischdekoration, Engeln 
und Türkränzen. Unsere Referentin brachte neben Materialien aus der Natur wie Moos, Zweige und Zapfen einiges an Anschauungsmaterial und Ideen mit und nach einer kurzen Einführung konnte jede ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Es wurde eifrig „gewerkelt“ und ausprobiert, gegenseitig unterstützt beim Einsatz von Draht und Heißkleberpistole, viel gelacht während der produktiven Phase und anschließend die fertigen Arbeiten bestaunt und bewundert. Alle waren sich einig: so ein entspanntes und anregendes miteinander Gestalten bedarf dringend einer Wiederholung im nächsten Jahr!


Auch 2014 gibt es für alle haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ein abwechslungsreiches Programm.
Näheres entnehmen Sie bitte dem Programm-Flyer

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