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Newsletter DRK-Kiel 01/2011 01.03.2011
Vorwort

Liebe Abonnenten unseres Newsletters,
liebe Freunde des DRK Kiel,

hier ist er nun - der erste Newsletter des DRK Kreisverbandes Kiel!
Er wird ab jetzt mehrmals im Jahr erscheinen und über Neuigkeiten und Entwicklungen im DRK Kiel informieren. So soll er neben den aktuellen Meldungen auf unserer neuen Homepage mit dazu beitragen, unsere vielfältige Hilfe für die Menschen in der Region Kiel bei uns im Verband selbst und natürlich auch für Freunde und Partner außerhalb unseres Verbandes bekannt zu machen.

Herzlichen Dank allen ehren- und hauptamtlichen Kolleginnen und Kollegen, die zum Gelingen dieser "Startnummer" beigetragen haben.

Anregungen nimmt das Redaktionsteam aus der Servicestelle Ehrenamt gerne entgegen;
wenden Sie sich per mail oder Telefon an Hannelore Finck oder Marion Scheunpflug
( 0431 59 008 935 oder ehrenamt@drk-kiel.de)

Viel Spaß beim Lesen und herzliche Grüße
vom DRK Kiel
Ihr

Jürgen Hoffmeister
Geschäftsführer

Inhalt
Aktuelles
Preisverleihung an ehrenamtlichen Mitarbeiter der DRK Schulaufgabenhilfe

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Veljko Tomovic, seit Mai 2010 ehrenamtlicher Mitarbeiter im Projekt "Schulaufgabenhilfe für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund", ist am Freitag, den 18.02.2011, in Flensburg mit dem Queisser Juniorenpreis 2011 ausgezeichnet worden. Der Wettbewerb richtet sich an Schülerinnen und Schüler aus Schleswig-Holstein, die sich neben guten schulischen Leistungen ehrenamtlich engagieren.

Der 14- jährige Schüler unterstützt zu der Schulaufgabenhilfe jeden Samstag die Kieler Bahnhofsmission und macht im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft "Alt und Jung" der Käthe-Kollwitz-Schule regelmäßige Besuche in einem Altenheim.
Wir gratulieren Veljko auch auf diesem Wege noch einmal ganz herzlich für die erhaltene Auszeichnung und bedanken uns für sein großartiges Engagement!

  (Gesche Jansen)

Die DRK Wasserwacht im Einsatz beim Elbhochwasser

Dienstag, 18.01.2011 gegen Mittag. Die erste Information wird per E-Mail an die Mitglieder der DRK Wasserwacht Kiel verschickt.

„Am Wochenende könnte der Hochwasserrettungszug des DRK Landesverbandes Schleswig-Holstein zum Einsatz in Lauenburg kommen. Dem Präsidenten des Landesverbandes liegt eine Anfrage des KatZentrums aus Lauenburg vor. Eine Entscheidung über den Einsatz steht kurz bevor. Das Elbhochwasser steigt beständig an. Am Wochenende wird die kritische Marke von 9,20 m erreicht oder überschritten werden. Welche Wasserwachtler aus Kiel haben am Wochenende Zeit mit in den Einsatz zu fahren?“
undefinedBeim stellvertretenden Leiter der DRK Wasserwacht Kiel, Rajko Wengel, laufen Laptop und Handy heiß. Ein Freiwilliger nach dem anderen meldet sich. Schnell sind genug Leute als Bootsbesatzungen für Samstag und Sonntag und für die darauf folgende Woche gefunden.

Der Einsatzbefehl ist da. Am Freitag soll der Hochwasserrettungszug nach Lauenburg verlegt werden. Per E-Mail werden die Einsatzlisten für das Wochenende umverteilt. Am Freitagnachmittag macht sich das Vorauskommando mit den Booten, voll beladenem Zugfahrzeug und einem LKW auf nach Lauenburg.
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Dort angekommen werden der Anhänger mit den Booten, das Zugfahrzeug und der LKWmit dem zugehörigen Material auf dem Hof des Lauenburger KatS-Zentrums bereit gestellt, falls ein Einsatz wegen des stetig steigenden Wassers notwendig wird.

Die Helfer der DRK Wasserwacht Kiel werden vom Rotkreuzbeauftragten Lars Frank und dem Kreisgeschäftsführer Martin Turowski freundlich empfangen.

Es wird beschlossen 3 DRK Wasserwacht-Helfer über Nacht vor Ort zu lassen, um zu gewährleisten, dass im Notfall die Boote mit einer ausgebildeten Besatzung für einen eventuellen Einsatz besetzen werden können.undefined

Wer jetzt denkt, dass sich die 3 Helfer auf die „faule Haut“ legen würden, irrt total. Nein, sie arbeiteten zusammen mit der Betreuungsgruppe aus Lauenburg in der Küche. Dies wurde im Tageslagebericht von der Einsatzleitung in Lauenburg sehr lobend erwähnt. Die anderen Helfer fuhren am Abend wieder nach Kiel zurück.

Am Samstag brachen wir dann mit 14 Personen, Material und zwei Fahrzeugen nach Lauenburg auf. undefined

Nach der Begrüßung, ging es zur Begutachtung der Lage in die Altstadt von Lauenburg. Wir machten uns zu Fuß auf und erreichten nach einem kleinen Marsch das Überschwemmungsgebiet. Alle waren sehr erstaunt, wie hoch das Elbwasser inzwischen angestiegen war. In sämtlichen kleinen Twieten stand das Wasser bis zu den Sandsackbarrieren. Auf der Elbpromenade und am Elbufer schauten nur noch die Spitzen einiger Schildermasten aus den braunen Fluten hervor. An der elbzugewandten Seite der alten Fachwerkhäuser schwappten den Wellen bis an die Fenster im Erdgeschoss der Häuser.

Auf den Straßen der Altstadt waren viele Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, THW, DLRG und DRK zu sehen. Überall lagen Schläuche und wurde Wasser aus Kellern und Gullys gepumpt. Und das Wasser stieg immer noch beständig. Am Samstagabend waren schon 8,87 m erreicht.
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Am Abend blieben wieder 8 Helfer der DRK Wasserwacht vor Ort, um im Notfall schnell die Hochwasserrettungsboote zum Einsatz zu bringen. Alle anderen fuhren zurück nach Kiel.
Auch am Sonntag sowie am Montag und Dienstag war die Kieler DRK Wasserwacht mit 4 ehrenamtlichen Helfern und Hochwasserrettungsbooten in Lauenburg vor Ort um im Notfall schnell helfen zu können. Die Einsatzleitung bedankte sich herzlich für die professionelle Hilfe aus Kiel. Glücklicherweise hielten die Deiche und Sandsackwälle und die Hochwasserrettungsboote konnten unbenutzt wieder nach Kiel-Schwentinental zum Hilfszug zurück gebracht werden.

 (Ralf Buhs)

RotKreuzMarkt in Kiel feiert 10jähriges Jubiläum

Die RotKreuzMärkte haben in diesem Jahr Grund zum Feiern. Seit 10 Jahren kann hier jedermann Second Hand Bekleidung zu kleinen Preisen einkaufen und gleichzeitig mit dem Kauf den Kinderhilfsfonds Kiel unterstützen und so einen Beitrag zur Linderung der Kinderarmut in Kiel leisten.
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In den Jahren davor gab es nur die Kleiderkammer, die in Kellerräumen untergebracht war und in der 2 mal die Woche Bekleidung kostenlos an Menschen mit geringem Einkommen abgegeben wurde. Mit der Eröffnung des ersten RKM in der Bergstraße 2001 konnten nun alle Kieler – unabhängig von ihrem Einkommen – zu einem kleinen Preis täglich einkaufen. Dieses neue Konzept war so erfolgreich, dass 2006 der Markt in größere Räume direkt am Dreiecksplatz umzog und schon 2003 ein Markt in Friedrichsort und 2006 in Mettenhof eröffnet wurde.


Mehr als 60 ehrenamtliche Helferinnen tragen mit ihrer Bereitschaft, sich für die Ziele des Roten Kreuzes zu engagieren, zum Erfolg der RotKreuzMärkte bei.
Am 4. Februar haben sie zusammen mit ihren Kunden das 10 jährige Jubiläum in den Räumen des RKM am Dreiecksplatz gefeiert.

Auch in den RKM in Friedrichsort und Mettenhof sind im Laufe des Jahres verschiedene Aktionen geplant.

(Hannelore Finck)

Für Sie. Für die Region Kiel
Hilfe für Kinder und Jugendliche
Neue ehrenamtliche Leitung des Jugendrotkreuz stellt sich vor

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Mein Name ist Julia Mrazek und ich vertrete seit November die Interessen des JRK im DRK Kreisverband Kiel. Ich bin 25 Jahre alt und studiere in Kiel Geographie.

Beim Roten Kreuz bin ich schon seit über 12 Jahren. Die ersten Jahre war ich in meiner Heimat in München bei der DRK Wasserwacht an der Isar aktiv. Über viele Jahre habe ich dort in der Jugendgruppe mitgewirkt. Erst noch selbst als Jugendliche, später dann als Gruppenleiterin. Außerdem hab ich für 4 Jahre das Amt des Jugendleiters in der Ortsgruppe übernommen und mich um die Organisation des Trainings und anderen Aktivitäten der Jugendlichen gekümmert.

Nach Kiel kam ich vor dreieinhalb Jahren aus privaten Gründen. Hier bin ich ebenfalls in der DRK Wasserwacht aktiv. Als Rettungsschwimmerin bin ich bei vielen Regatten auf der Förde dabei. Außerdem helfe ich bei der Ausbildung der Nichtschwimmer mit und habe für etwa anderthalb Jahre das Training unserer jungen Erwachsenen geleitet. Seit September bin ich nun Gruppenleiterin der Stufe 3 und führe unsere 13- bis 16-jährigen an den Dienst in der DRK Wasserwacht heran.

(Julia Mrazek)

Kieler Netzwerk Patenschaftsprojekte

undefinedUnter dem Arbeitstitel „Ehrenamt und Schule“ gründete sich im Herbst 2010 ein Arbeitskreis, dem Initiativen und Einzelpersonen angehören, die ehrenamtliche Unterstützung für Kinder und Jugendliche in Kooperation mit Schulen in Kiel anbieten. Wir sind mit unseren Patenschaftsprojekten Balu und Du, Kleine Füße – große Schritte und der Schulaufgabenhilfe von Anfang an mit dabei. Unser Ziel ist es, uns zu vernetzen und die Kräfte zu bündeln. Wir möchten gemeinsam die Öffentlichkeit über unsere Arbeit informieren, Sponsoren und Fördergelder einwerben, Fortbildungsangebote für die Ehrenamtlichen organisieren und gemeinsame Aktionen durchführen. Alle Beteiligten verstehen sich als gleichberechtigte Partner, deren verschiedene Angebote jedes für sich positiv wirkt und sich gegenseitig hervorragend ergänzt. Effektive Zusammenarbeit statt Konkurrenzdenken, so die einhellige Meinung.

Weitere Informationen zu den Projekten finden sie unter:
Balu und Du
Kleine Füße – große Schritte
Schulaufgabenhilfe
(Marion Scheunpflug)
Hilfe bei Schulden und Armut
Projekt „fit for money“ geht Kooperation mit Theater Kiel ein

Das Thema „Jugendliche und Schulden“ gewinnt seit Jahren an Brisanz. Nach aktuellen Studien haben Kinder und Jugendliche zwischen 14 und 19 Jahren in Deutschland immer mehr Geld zur Verfügung und sind damit eine besonders interessante Zielgruppe für Werbung & Co. Aber was, wenn das Geld nicht reicht, um mithalten zu können?
Das zeigt die „Schuldenfalle“, eine musikalische Revue für Jugendliche ab 14 Jahren, die am 25.02. 2011 im Theater im Werftpark uraufgeführt wird.
Im Rahmen einer Kooperation zwischen dem DRK Projekt „fit for money“ und dem Theater im Werftpark wird Schulklassen der Kieler Schulen, die die „Schuldenfalle“ besuchen, kostenlos eine am Inhalt des Stückes ausgerichtete Nachbereitung durch die Schuldenpräventionsfachkräfte des DRK und der Theaterpädagogin des Theaters Kiel angeboten.

(Hannelore Finck)
Jugendliche entdeckten die Tricks der Werbewelt

Das DRK Projekt "fit-for-money" veranstaltete in Zusammenarbeit mit dem Offenen Kanal eine Projektwoche an der Gemeinschaftsschule am Brook

Unter dem Motto "Wir machen Werbung“ nahmen 27 Schüler und Schülerinnen der Klasse 7b der Gemeinschaftsschule am Brook in Kiel Gaarden während ihrer Projektwoche vom 21.01. - 27.01.11 Werbespots näher unter die Lupe.
Ziel des Projektes war es, die Jugendlichen für die Fallen der Werbung zu sensibilisieren und sie auf ihrem Weg zu bewussten und kritischen Verbrauchern zu schulen.
Die Jugendlichen setzten sich unter anderen mit den Zielen von Werbung, der Psychologie der Farben und der Wirkung von Kameraperspektiven auseinander.

Begleitet wurden sie durch die Schuldenpräventionsfachkraft Anke Thomsen von DRK Projekt „fit for money“, der Medienpädagogin und Filmemacherin Nadine Lindenau und Bernadette Skala, einer Studentin der Literatur- und Medienwissenschaft.

In 5 Kleingruppen übten sich die 12-13 Jährigen selbst als Filmproduzenten und Schauspieler. Sie entwickelten einen zu bewerbenden Gegenstand und drehten einen Werbespot darüber. undefined

Am Donnerstag, dem 27. Januar besuchte die 7b den Offenen Kanal Kiel. Nach einer Besichtigung wurden letzte Schneide- und Tonarbeiten lautstark und fröhlich vorgenommen, um dann zum krönenden Abschluss eine Sendung aufzunehmen, die am Dienstag, 15.02.11 um 17.00 Uhr öffentlich im Kiel TV ausgestrahlt wurde.

Grfördert wurde das Projekt von der Telekom Initiative "ich kann was".


Weitere Infos finden Sie unter:
www.fit-for-money.de

www.initiative-ich-kann-was.de

(Anke Thomsen)
Hilfe bei Unglücksfällen
Blutspende

Das Team der ehrenamtlichen HelferInnen bei den Blutspendeterminen des DRK- Kreisverband Kiel hat im Laufe des Jahres 2010 personelle Veränderungen erfahren. Einige der langjährig Aktiven haben sich altersbedingt zurückgezogen. Ihr Engagement wurde durch den Geschäftsführer Jürgen Hoffmeister eingehend gewürdigt. Inzwischen sind einige Neue dazugestoßen. Aktuell bilden sieben Frauen und ein Herr das Betreuungsteam, das sich im Anschluss an die eigentliche Blutspende im Imbissraum um das leibliche Wohl kümmert. Unser Augenmerk gilt besonders den Erstspendern, da diese sich an die leichten körperlichen Einschränkungen gleich nach einer Blutspende gewöhnen müssen. Aber auch allen anderen Spendern stehen wir mit Kaffee/Tee, Säften und Schnittchen genauso aufmerksam zur Seite wie mit Informationen und Aufmunterungen.
Gern würden wir unser Team vergrößern, gern würden wir mehr Spender zu den Terminen in Kiel begrüßen.

Weitere Informationen finden sie hier.
(Evi Schumacher)
Neuer Kurs „HelferIn in der Pflege“

Mit 11 Teilnehmern konnte am 10. Januar 2011 der erste Kurs "HelferIn in der Pflege" nach den neuen Lehrunterlagen gestartet werden. Dieser Kurs löst die bisherige Ausbildung zur „Schwesternhelferin“ ab. In den folgenden drei Wochen (Montags bis Freitags 16:00 bis 21:00, Sonnabends 8:30 bis 16:00) wurde den Teilnehmern nach einem integrierten Erste Hilfe Kurs das Basiswissen der Alten- und Krankenpflege durch Kursleiterin Evi Schumacher vermittelt. So vorbereitet starteten die angehenden "HelferInnen in der Pflege" am 31. Januar in das Praktikum, das in einem Krankenhaus oder Altenheim ihrer Wahl abzuhalten ist. Der Abschluss am 17. und 18. Februar wird diesen Lehrgang abrunden.

"Es ist ein bereicherndes Gefühl, Menschen für die Pflege, und damit für den Umgang und das Miteinander mit anderen Menschen zu begeistern." (Evi Schumacher)

Der nächste Lehrgang wird ein Nachmittagskurs sein. Theorie: 07. bis 26.03.2011, Montags bis Freitags 13:00 bis 19:00 Uhr, Samstags 8:30 bis 16:00 Uhr im Friedrich Böttcher Haus, Brahmsweg 17, 24159 Kiel-Friedrichsort; Praktikum: 28.03. bis 01.05. (160 Stunden); Abschluss: 02.05.2011
(Evi Schumacher)
Hilfe im Alter
CampusVital –Servicewohnen in Groß-Kielstein

Zentral und selbstbestimmt wohnen – das wünschen sich auch viele Menschen aus der „Generation 50plus“.

undefinedDie BIG-ANLAGEN GmbH hat mit „Groß-Kielstein“ ein generationsübergreifendes Wohnquartier mit seniorengerechten Neubauwohnen in der Nähe der Universität Kiel entstehen lassen.
Diese Art des Wohnens ist attraktiv für Menschen, die noch nicht auf Hilfe angewiesen sind und auch kein pauschales Betreuungsangebot wünschen.

In Kooperation mit dem DRK-KV Kiel wurde das Konzept „Lange gut leben“ entwickelt und direkt im Wohnquartier ein DRK Service-Stützpunkt eingerichtet. Alle Bewohnerinnen und Bewohner erhalten die DRK Servicecard, mit der sie sich zu den Sprechzeiten über alle Leistungen des DRK informieren können. Über die DRK Servicecard plus können gegen eine monatliche Gebühr bei Bedarf weitergehende Leistungen wie z.B. Hausnotruf oder Dienstleistungen der DRK-Sozialstation ermäßigt eingekauft werden.

Weitere Informationen erhalten Sie von Frau Ilka Hübner,
T. 59008-92, huebner@drk-kiel.de
(Hannelore Finck)
Servicestelle Ehrenamt/Freiwilligendienste
Marktplatz für Unternehmen und Gemeinnützige am 16. März 2011
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Auch der DRK-KV Kiel wird mit seinen Patenschaftsprojekten „Balu und Du“ und „Kleine Füße-große Schritte“ sowie der DRK Wasserwacht dabei sein, wenn der erste „Marktplatz“ in Kiel stattfindet. Schon seit über einem Jahr wird diese Veranstaltung von verschiedenen Kooperationspartnern, zu denen auch das DRK gehört, vorbereitet.
Am 16. März 2011 werden Firmen und gemeinnützige Organisationen für zwei Stunden zusammen kommen, Kompetenzen tauschen und so von ihrem unterschiedlichen Wissen und Können profitieren. Beispiele für solche „Gute Geschäfte“ :
  • Ein Bauunternehmen stellt seine Geräte und Mitarbeiter für die Renovierung eines Klettergerüstes im Kindergarten zur Verfügung. Dafür übernehmen die KindergärtnerInnen beim nächsten Betriebsausflug die Kinderbetreuung für die Unternehmensmitarbeiter.
oder
  • Eine Unternehmensberatung unterstützt ein Kulturzentrum beim Marketing- und Personalmanagement. Das Kulturzentrum revanchiert sich mit einem Kreativ-Workshop und Freikarten für die Mitarbeiter des Unternehmens.
Neben den Tauschgesprächen, bei denen Geld tabu ist, geht es vor allem auch um die Kontaktaufnahme zu Unternehmen auf Augenhöhe und die Darstellung der eigenen Ziele und Kompetenzen.

Die Marktplatzmethode, ein Import aus Holland, wird schon seit Jahren in allen großen Städten erfolgreich durchgeführt, so 2010 auch – unter Beteiligung des DRK - in Flensburg und Neumünster.
Über die „Tauschgeschäfte“ des KV Kiel werden wir im nächsten Newsletter berichten.

weiter Informationen unter www.gute-geschaefte-kiel.de
(Hannelore Finck)
Termine
„Mit Eva fing´s an – eine musikalische Damenrede“

lautet das Motto der Konzerte der ersten Spielzeit 2011 des Marinemusikkorps Ostsee.

Am Donnerstag, den 24. März um 20:00 Uhr spielt das Orchester zu Gunsten des DRK-Kreisverbandes Kiel e. V. Kompositionen von Frauen; Frauen, die im Zentrum des Geschehens musikalischer Abhandlungen stehen, ob listig, liebevoll, abgeklärt oder verständnisvoll: Ouvertüren, Solostücke, Musicalquerschnitte oder Bigband-Arrangements und natürlich Märsche kreisen um das Wesen der Frau mit einem verehrenden und einem schmunzelnden Auge.
Wenn wir Sie neugierig gemacht haben…
 

…dann kommen Sie an Bord, wir freuen wir uns auf Sie, wenn es heißt:

„Mit Eva fing´s an“
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Karten erhalten Sie in unseren RotKreuzMärkten:
Dreiecksplatz
Mettenhof Kurt-Schumacher-Platz
Friedrichort Friedrichsorter Straße 13  
oder DRK Begegnungsstätten Schilksee und Friedrichsort
und bei den Vvk-Kassen Streiber, Tourist-Info, Ticketcenter im CITTI-Park
€ 15,00 zzgl Vvk-Gebühr

(Susanne Diebold)

08. März 2011 Blutspende: ab 14.00 Uhr in Kronshagen DRK-Stützpunkt, Bahnhofsweg 1
   
28. März 2011 Blutspende: ab 15.30 Uhr in Reventlou Schule, Beseler Allee (Einfahrt Schulhof Waizstr.)
   
06. April 2011 Themen-Marktplatz „Wissensland Schleswig-Holstein“ von 14.00 – 18.00 Uhr in den Räumen der IHK zu Kiel, Bergstr. 2 unter Beteiligung des Kieler Netzwerk Patenschaftsprojekte
   
12. April 2011 Blutspende: ab 16.30 Uhr in Elmschenhagen, Sozialstation, Preetzerchaussee 130

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